Die Historie Der Kaunicer Studentenwohnheime

Das Gebäude wurde in den Jahren 1922-1923 laut Projekt des Professoren der Böhmischen Technik in Brün, Karel H. Kepka aus Finanzguellen, die aus dem Geschenk des Grafen Dr. jur. Václav z Kaunic gebildet worden sind, erbaut. Ihm zu Ehren wurde das Gebäude Kaunicer Studentenwohnheime benannt.

Die Studentenwohnheime dienten als ein Zuhause für ca. 500 Hochschulstudenten mit einem regen gesellschaftlichen, kulturellen und Sportleben bis zum 17.11.1939, wo sie sich in ein Polizeigefängnis der leitenden Amtsstelle des Brünner Gestapo umgewandelt haben. Nach dem Ende des II. Weltkrieges hat man über die Umwandlung der Kaunicer Studentenwohnheime zu einem Denkmal des Widerstandes nachgedacht, zuallerletzt herrschte jedoch die Meinung das Gebäude zum ursprünglichen Zweck wieder auszunutzen vor. Dank der Kriegshistorie wurden die Studentenwohnheime im Jahre 1978 zum Nationalkulturdenkmal erklärt.

Am 1. Januar 1999 erwarb das Objekt der Studentenwohnheime die Tierärztliche und Pharmazeutische Universität von Brünn. Die Studentenwohnheime waren bauseits in einem unerfreulichen Zustand und so war es notwendig im Juni 2000 eine Gesamtrekonstruktion und Modernisierung, realisiert laut dem Projekt des Architekten Dipl. Ing. Stojan, vorzunehmen. Die Rekonstruktion wurde im Juli 2001 beendet und am 13. September 2001 verlief die Galaeröffnung. Mit dem neuen Image wurde das Objekt der Kaunicer Studentenwohnheime eine der Dominanten der Stadt Brünn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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